Mein neuer Claim: Verkörperung, Verwirklichung, Freiheit

Mein neuer Claim
Lesedauer 8 Minuten

Kennst du das Gefühl, dass da eigentlich mehr sein könnte? Nicht nur ein bisschen mehr Urlaub oder ein bisschen mehr Geld auf dem Konto, sondern ein grundsätzlich anderes Lebensgefühl. Frei. Selbstbestimmt. Unabhängig. Genau darüber will ich heute mit dir sprechen, denn ich habe in den letzten Wochen etwas für mich richtig Wichtiges gemacht: Ich habe meinen Claim neu entwickelt. Mein neuer Claim lautet jetzt Verkörperung, Verwirklichung, Freiheit. Das sind für mich keine drei einzelnen Themen und schon gar keine Aufzählung meiner Angebote. Sie beschreiben eine Bewegung: Ich spüre mich. Ich erkenne, was ich will. Ich gestalte mein Leben danach. Am Ende geht es dabei immer um ein selbstbestimmtes Leben, in dem du wirklich nach deinen eigenen Vorstellungen lebst. Genau diese Bewegung möchte ich dir heute zeigen, und dir gerne auch erzählen, wie ich selbst dort hingekommen bin.

Wie ich zu diesem Claim gekommen bin

Zehn Jahre lang war ich in der IT unterwegs, angestellt und nebenberuflich selbstständig als Scrum Master und agiler Coach. Mit der Zeit habe ich gemerkt, dass mir dort etwas fehlt, der Wirkungskreis, den ich mir eigentlich wünsche. Über genau diesen Weg von der IT in die Selbstständigkeit habe ich auch in einer Podcast-Folge ausführlicher gesprochen, falls dich das interessiert, lies oder höre gerne rein: Körper oder Karriere. Parallel dazu habe ich mich immer weiter fortgebildet und mich zertifizieren lassen, in Richtung Positive Psychologie, Körperarbeit und Aromabegleitung. Auf den ersten Blick sah das nach völlig verschiedenen Baustellen aus, Job hier, Weiterbildung dort. Aber mit der Zeit ist mir klar geworden, wie sehr diese Bereiche wie Zahnräder ineinandergreifen: Wenn es mir körperlich und innerlich gut geht, kann ich klarer wahrnehmen, was in mir passiert, und treffe dadurch bewusstere Entscheidungen. Genau in dieser Zeit habe ich außerdem angefangen, mich mit dem Thema Investieren zu beschäftigen, um mich ein Stück unabhängiger von meiner eigenen Arbeitskraft zu machen. Was zunächst wie verschiedene Bereiche aussah, wurde für mich immer mehr zu einem zusammenhängenden Verständnis davon, wie ein selbstbestimmtes Leben entstehen kann. Genau daraus ist Verkörperung, Verwirklichung, Freiheit entstanden.

Was mein neuer Claim eigentlich bedeutet

Die drei Begriffe stehen nicht nebeneinander, sondern bauen aufeinander auf, wie drei Fragen, die sich Schritt für Schritt beantworten:

  • Verkörperung fragt: Was passiert gerade wirklich in mir?
  • Verwirklichung fragt: Was will ich daraus machen?
  • Freiheit fragt: Wie möchte ich mein Leben so gestalten, dass es zu mir passt?

Diese Reihenfolge ist mir wichtig, und zwar wirklich in dieser Reihenfolge. Ich kann schwer etwas verändern, wenn ich gar nicht wahrnehme, was in mir passiert. Ich kann schwer ein Leben gestalten, das zu mir passt, wenn ich nicht weiß, was ich eigentlich will. Und selbst wenn ich es weiß, braucht es konkrete Entscheidungen und Handlungsspielräume, damit daraus Realität wird. Deshalb glaube ich: Deine Freiheit beginnt in dir. Nicht weil äußere Bedingungen unwichtig wären, sondern weil du erst wahrnehmen und erkennen musst, was du eigentlich verändern möchtest, bevor du dein Leben tatsächlich danach ausrichten kannst.

Mein neuer Claim

Verkörperung: was gerade wirklich in mir passiert

Verkörperung bedeutet für mich, dass ich wieder lerne, mich selbst zu spüren und wahrzunehmen. Wenn eine Person etwas sagt, das etwas in mir auslöst, ist es leicht, sofort zu reagieren und ihr die Schuld zu geben. Viel wertvoller ist es, kurz innezuhalten und zu merken: Meine Schultern spannen sich gerade an, was macht das eigentlich mit mir, ist das wirklich ihr Thema oder eher meins? Wenn ich Ja sage, obwohl ich eigentlich Nein meine, schlucke ich das oft runter, statt es auszusprechen. Bei mir selbst und bei vielen Frauen, mit denen ich arbeite, zeigt sich genau das früher oder später körperlich, zum Beispiel als Verspannung im Nacken oder im Kiefer, auch wenn natürlich nicht jede Anspannung nur eine Ursache hat. Und genau da fängt es an: Wenn ich überhaupt wahrnehme, was in mir passiert, kann ich anfangen, mich zu fragen, was ich eigentlich will.

Verwirklichung: was ich daraus mache

Genau aus dieser Frage entsteht Verwirklichung, also Klarheit darüber, was ich eigentlich will. Ich merke bei mir selbst immer wieder, dass ich gerne andere Menschen frage, wie sie etwas machen würden. Das kann eine gute Option sein, aber je mehr Meinungen auf mich einprasseln, desto weniger weiß ich am Ende, was eigentlich mein eigenes Empfinden ist. Mir hilft es viel mehr, in die Ruhe zu gehen, in die Natur, in die Bewegung, ganz ohne Social Media, einfach dasitzen und die Gedanken schweifen lassen. Ein kleiner Impuls dazu, falls du das auch mal ausprobieren magst: Stress abbauen im Wald. Dann poppt plötzlich etwas hoch, und ich weiß: Genau das ist es. Ich vergleiche das gerne mit einer Taschenlampe im Dunkeln: Du siehst nie den ganzen Weg auf einmal, nur die nächsten paar Meter, so weit die Lampe eben leuchtet. Aber wenn du losgehst, kommt automatisch mehr Licht in den Raum. Wenn ich weiß, was mir wichtig ist und welchen Weg ich gehen möchte, stellt sich die nächste Frage: Wie kann ich mein Leben so gestalten, dass dieser Weg darin tatsächlich Platz bekommt?

Freiheit: mein Leben danach gestalten

Freiheit bedeutet für mich zuerst nicht Geld, sondern über die eigene Zeit verfügen zu können und Entscheidungen nicht ausschließlich danach treffen zu müssen, was äußere Zwänge vorgeben. Ich saß letztens an einem ganz normalen Dienstag in meinem Schrebergarten, mit einem leckeren Kaffee und einem Stück Kuchen, mitten am Tag, zu einer Zeit, in der eigentlich alle anderen gerade arbeiten. Oder neulich, ebenfalls an einem stinknormalen Wochentag: Ich habe mich mit meiner Schwester im Bioladen zum Mittagessen getroffen, drei Stunden, in aller Ruhe. Genau das meine ich mit Freiheit. In meinen zehn Jahren in der IT war daran, mal eben mittags entspannt essen zu gehen, überhaupt nicht zu denken. Für mich ist finanzielle Unabhängigkeit ein wichtiger Baustein dieser Freiheit, aber nicht die gesamte Definition davon. Sie erweitert den Handlungsspielraum, meine Zeit tatsächlich so gestalten zu können, wie es meinem Verständnis von Freiheit entspricht.

Warum ich mich nicht auf eine Nische festlege

Vielleicht fragst du dich, warum ich Körperarbeit, Reflexion und finanzielle Themen nicht einfach trenne, so wie es die meisten machen. Ehrlich gesagt, würde mir das den Marktauftritt leichter machen. Aber es würde nicht stimmen, denn ich betrachte innere und äußere Freiheit nicht getrennt, also biete ich auch nicht getrennt an. Körperarbeit und Embodiment unterstützen die Verkörperung. Reflexion, Positive Psychologie und die Arbeit mit den eigenen Stärken unterstützen die Verwirklichung, dazu gehört für mich auch das Konzept des Flourishing, also ein wirklich ganzheitliches Aufblühen statt nur oberflächlichem Wohlbefinden. Berufliche und finanzielle Gestaltung können ein Teil davon sein, Freiheit ganz praktisch zu gestalten. Das heißt nicht, dass jedes einzelne Angebot automatisch alle drei Bereiche gleichzeitig abdeckt, meine Angebote sind einfach unterschiedliche Zugänge zu derselben übergeordneten Bewegung. Das macht meine Arbeit vielleicht komplexer als eine klare Nische, aber genau das ist mein Weg, und ich stehe voll dahinter.

Was das für dich bedeuten kann

Was heißt das jetzt ganz konkret für dich, wenn du mit mir arbeitest? Stell es dir vor wie bei der Taschenlampe von vorhin: Ich gebe dir nicht am Anfang schon die fertige Antwort, sondern helfe dir, selbst wieder zu spüren, was als Nächstes dran ist. Eine weitere Kundin hat mir neulich sinngemäß erzählt, dass sie durch unsere Gespräche wieder klarer gespürt hat, was sie eigentlich will, nicht, was alle anderen von ihr erwarten. Genau das meine ich: Du sollst wieder wahrnehmen, was in dir passiert, klarer erkennen, was du brauchst und willst, und daraus eigene Entscheidungen und nächste Schritte entwickeln. Am Ende kann niemand die eigenen Entscheidungen für uns treffen, auch ich nicht. Unterstützung ja, aber gestalten musst du dein Leben selbst. Meine wichtigsten Werte dabei sind Liebe, Gesundheit, Selbstbestimmung und Unabhängigkeit. Wovon ich mich klar distanziere, ist das Versprechen, dass du für Erfolg nichts tun müsstest, dieses „mach meine Methode und dann kommt Erfolg, Geld, etc. von ganz allein“. Am Ende musst du immer etwas tun, manchmal auch durch ein Tal der Tränen gehen, das kenne ich von mir selbst nur zu gut. Aber solange du weißt wofür du es tust, trägt es dich. Wenn du deinen Weg gehen möchtest, findest du auf meiner Seite Deine Freiheit meine aktuellen Bausteine und meinen Claim Lebe. Gerne begleite ich dich dabei, deinen eigenen Weg zu finden. Du musst nur den ersten Schritt machen, der Rest entwickelt sich dann von ganz allein.

Mein persönlicher Weg in die finanzielle Freiheit

Ich habe weiter oben geschreiben, dass finanzielle Unabhängigkeit für mich ein Baustein von Freiheit ist, kein Selbstzweck. Deshalb will ich dir gerne zeigen, wie dieser Baustein bei mir konkret aussieht. Ich möchte hier ehrlich sein: Ich bin keine Finanzberaterin, und dieser Artikel ist keine Anlageempfehlung. Was ich dir mitgeben kann, ist meine eigene Erfahrung. Ich habe für mich verschiedene Wege ausprobiert, mein Geld arbeiten zu lassen, statt nur gegen Zeit zu tauschen, und dabei viel über Eigenverantwortung gelernt. Genauso wichtig wie das Investieren selbst ist mir dabei finanzielle Bildung. Du kannst dir noch so sehr wünschen, finanziell frei zu sein, wenn du nicht verstehst, wie Finanzmärkte grundsätzlich funktionieren und welche Möglichkeiten es überhaupt gibt, bleibt es beim Wunsch. Niemand muss dafür über Nacht Finanzexpertin werden, aber jeder kleine Schritt zählt, und wer versteht, worauf er sich einlässt, kann fundiertere Entscheidungen treffen. Ein guter Startpunkt kann auch sein, die eigenen unbewussten Glaubenssätze rund um Geld einmal genauer anzuschauen, dazu habe ich einen Lesetipp für dich: 10 Glaubenssätze über Geld.

Wie eng Geld und Körper zusammenhängen, zeigt mir auch immer wieder meine Arbeit mit Kundinnen. Eine Klientin kam mit dem Glaubenssatz zu mir, dass sie hart für ihr Geld arbeiten muss und dass ihr Wohlstand eigentlich gar nicht zusteht. Investieren machte ihr Angst, weil sie sich damit nicht auskannte. Wir haben uns gemeinsam angeschaut, was dieser Glaubenssatz mit ihr macht: Wo genau spürt sie das im Körper, als Enge in der Brust, als Schwere im Bauch, als Druck auf den Schultern? Welche Gefühle löst das aus? Und wenn sie in diesem Gedanken- und Gefühlsstrudel steckt, welche Entscheidung trifft sie dann? Am Ende war es bei ihr immer dieselbe Entscheidung: nichts zu tun. Also haben wir das Ganze umgedreht. Ich habe ihr gezeigt, wie ich selbst mein Geld für mich arbeiten lasse, welche Ausbildungen und Plattformen ich dafür genutzt habe, und wir haben gemeinsam eine neue Entscheidung ausprobiert: Geld ist im Überfluss da, du musst es dir nur erlauben. Das Gefühl, alle Rechnungen zahlen zu können und keine Geldsorgen mehr zu haben. Wir haben geschaut, wie sich diese neue Entscheidung im Körper anfühlt, ganz anders als die Enge von vorhin, und welche Taten und Ergebnisse auf einmal daraus möglich wurden. Dieses neue, leichte Gefühl haben wir dann bewusst verankert, sodass sie es sich jederzeit selbst wieder hervorrufen kann, auch ganz allein, ohne mich. Und daraus haben wir gemeinsam konkrete nächste Schritte abgeleitet, kleine, machbare Schritte, mit denen sie tatsächlich in die Umsetzung kommt und mit denen sie sich dabei wirklich wohlfühlt. Genau das meine ich, wenn ich sage, dass Verkörperung, Verwirklichung und Freiheit zusammengehören: Erst die Wahrnehmung im Körper, dann die neue Entscheidung, dann die Tat.

Wenn du tiefer einsteigen willst, findest du auf meiner Seite Deine Freiheit meine aktuellen Bausteine, an denen ich gerade selbst arbeite. Gerne begleite ich dich dabei, deinen eigenen Weg zu finden. Du musst nur den ersten Schritt machen, den Rest entwickelt sich dann von ganz allein.

Meine Vision hinter alldem

Für mich endet diese Idee von Verköperung, Verwirklichung und Freiheit aber nicht bei der eigenen Lebensgestaltung. Ich möchte gerade Frauen, die ihre eigenen Bedürfnisse lange hinten angestellt haben, ermutigen, wieder für sich selbst einzustehen, eigene Entscheidungen zu treffen und ihren eigenen Weg zu gehen. Dazu gehört für mich auch, etwas zurückzugeben. Deshalb wird ein Teil meiner Einnahmen in (gemeinnützige) Organisationen durch Spenden und Kooperationen fließen. Was bzw. wen ich genau unterstütze, teile ich nach und nach hier auf meinem Blog mit dir. Kein Gegeneinander, sondern ein Miteinander, das ist der Gedanke, der mich jeden Tag antreibt.

Ein möglicher erster Schritt, um wieder bei dir anzukommen

Ich arbeite gerade mit viel Freude an einem digitalen Reflexionsabend, der dich dabei unterstützt, wieder bei dir anzukommen und deine eigenen Stärken bewusster wahrzunehmen. Ganz entspannt von zu Hause aus. Sobald er verfügbar ist, teile ich ihn hier mit dir. Bis dahin findest du meine aktuellen Live-Workshops auf meiner Terminseite, schau gerne mal vorbei.

Und, wenn du nicht warten möchtest und bereits jetzt tiefer eintauchen willst, wie du deine eigenen Stärken erkennst und stärkst, schau gerne schon mal hier vorbei: Stärken stärken statt Schwächen schwächen.

Mein neuer Claim und was er für dich bewirken kann, wenn du auch mehr vom Leben willst

Mein neuer Claim Verkörperung, Verwirklichung, Freiheit ist am Ende keine Formel, sondern eine Einladung: erst spüren, was gerade wirklich in dir passiert, dann klären, was du willst, und schließlich dein Leben danach gestalten. Ich zeige dir dabei gerne meinen eigenen Weg, aber ich möchte dir nicht vorschreiben, wie dein freies Leben auszusehen hat, denn dafür gibt es nicht nur einen richtigen Weg. Ich möchte dir Möglichkeiten zeigen, Impulse geben und dich dabei begleiten, deinen eigenen Weg zu finden. Verkörperung, Verwirklichung, Freiheit ist meine Landkarte, mir ein selbstbestimmtes und freies Leben aufzubauen, und ich freue mich sehr, wenn du dir daraus deine eigene baust. Wenn du deinen Weg gehen möchtest, findest du auf meiner Seite Deine Freiheit meine aktuellen Bausteine mit denen ich selbst arbeite. Gerne begleite ich dich dabei, deinen eigenen Weg zu finden. Du musst nur den ersten Schritt machen, der Rest entwickelt sich dann von ganz allein. Mehr über mich erfährst du auf meiner Seite Über mich. Ich freue mich von dir zu lesen oder zu hören.

Herzlich, Sophie

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