Vom Funktionieren zur Selbstführung: Mein Weg im Interview

Selbstfuehrung
Lesedauer 9 Minuten

Ich habe lange funktioniert. Und das meine ich gar nicht mal negativ. Ich hatte einen Beruf, den ich wirklich mochte, konnte meine Stärken einbringen, Verantwortung übernehmen, Teams begleiten und Veränderungen anstoßen. Und trotzdem kam irgendwann diese Frage hoch: Soll mein Leben genauso weitergehen? Und so entstand der Beginn und die Erlaubnis in mir, raus aus dem Funktionieren, rein in meine Selbstführung/Selbstbestimmung.

Genau darüber habe ich mit Steffi Buck von der Leader-Schmiede gesprochen. In ihrem Podcast Leader-Schmiede – zwischen Kontrolle und Vertrauen ging es um meinen Weg aus der klassischen Businesswelt, um Körpersignale, Selbstführung, Werte und finanzielle Freiheit.

Entstanden ist das Gespräch übrigens eher zufällig. Steffi hatte mich ursprünglich angeschrieben, weil sie einen Gastbeitrag auf meinem Blog veröffentlichen wollte. Ich habe mir angeschaut, wer da anfragt, bin auf ihren Podcast gestoßen und dachte, unsere Themen passen richtig gut zusammen. Also habe ich sie gefragt, ob sie sich mich als Gästin vorstellen könnte. Und so wurde aus einer Gastartikelanfrage ein Gespräch von über anderthalb Stunden.

Du kannst den Podcast hier hören: YouTube oder Spotify.

Das Wichtigste in Kürze: Über zehn Jahre habe ich als Scrum Master und Agile Coach funktioniert, bis mir mein eigener Körper zeigte, wie sehr ich mich dabei selbst übergehe. Seitdem finde ich über Körperwahrnehmung, meine Werte und mehrere finanzielle Standbeine (mehr dazu) zurück zu mir. Verkörperung, Verwirklichung und Freiheit, darum geht es in diesem Artikel.

Ich mochte meinen Beruf, und trotzdem passte er irgendwann nicht mehr

Nach meinem Studium im Innovations- und Changemanagement bin ich 2016 eher ungeplant Scrum Master geworden, ich wusste damals kaum, was mich erwartet. Aber die Aufgabe passte erstaunlich gut zu mir. Ich habe Teams dabei begleitet, besser zusammenzuarbeiten und klarer zu kommunizieren, und konnte darin wirklich aufblühen. Später kam die Rolle als Agile Coach dazu.

Ich war zeitweise so stark mit dieser Rolle identifiziert, dass ich kaum verstehen konnte, warum nicht alle so arbeiten wollten wie ich. Ich wollte viel verändern und habe entsprechend viel Energie investiert. Mit der Zeit habe ich aber gelernt, dass sich Veränderung nicht erzwingen lässt, egal wie sehr ich dafür kämpfe. Diese Erkenntnis war schmerzhaft und befreiend zugleich. Seitdem gebe ich meine Energie lieber den Menschen, die wirklich bereit für Entwicklung sind, statt gegen Widerstände anzurennen.

Kurz vor meinem 30. Geburtstag wurde die Frage lauter

Mein Leben verlief bis dahin ziemlich genau so, wie es gesellschaftlich vorgesehen ist. Ausbildung oder Studium, Berufseinstieg, Karriere machen, irgendwann Rente. Und kurz vor meinem 30. Geburtstag habe ich angefangen, dieses Modell für mich zu hinterfragen: Wer bin ich eigentlich? Was will ich wirklich? Und wie möchte ich mein Leben führen und gestalten?

Dabei ging es mir gar nicht darum, alles Bisherige schlechtzureden, mein Beruf hatte zu mir gepasst und mir viel ermöglicht. Aber etwas kann lange richtig sein und sich irgendwann trotzdem nicht mehr stimmig anfühlen. In dieser Zeit wurde mir auch bewusst, wie wenig ich meinen eigenen Körper überhaupt wahrgenommen hatte. Eine Heilpraktikerin machte mich darauf aufmerksam, wie stark ich meinen Kiefer anspanne. Ich hatte das bis dahin überhaupt nicht bemerkt. Null.

Das war kein großer Erleuchtungsmoment, nach dem plötzlich alles anders war, sondern eher der Anfang eines längeren Prozesses. Ich fing an, genauer hinzuschauen: wie waren die letzten Jahre für mich, welche Rollen hatte ich übernommen, warum reagiere ich in bestimmten Situationen, wie ich reagiere. Rückblickend sehe ich, wie viel ich damals getragen habe. Als große Schwester hatte ich früh Verantwortung übernommen, im Betrieb meines Papas mitgearbeitet, mich um Haushalt, Hund und Schwester gekümmert. Es hat funktioniert, aber ich war dabei viel näher an meiner Belastungsgrenze, als ich damals wahrhaben wollte.

Mein Kiefer zeigt mir bis heute, wenn ich mich selbst übergehe

Das Thema mit meinem Kiefer ist nicht einfach verschwunden. Bis heute merke ich dort Anspannung, besonders wenn ich etwas herunterschlucke, Ja sage, obwohl ich Nein meine, oder meine Bedürfnisse zurückstelle, weil ich niemanden vor den Kopf stoßen möchte.

Ich habe dadurch gelernt, Körpersignale früher und bewusster wahrzunehmen, und mich intensiv mit Embodiment beschäftigt, also damit, wie eng Körper und Psyche zusammenhängen. Nicht jedes körperliche Symptom hat automatisch eine psychische Ursache, Beschwerden gehören natürlich medizinisch abgeklärt. Gleichzeitig lohnt es sich für mich, zusätzlich zu fragen: was ist gerade los, wo halte ich fest, was brauche ich eigentlich gerade.

Oft beginnt das ganz unspektakulär. Ich stelle beide Füße auf den Boden und nehme wahr, wie ich gerade stehe und atme:

  • Atme ich nur flach in den Brustkorb oder auch in den Bauch?
  • Sind meine Schultern hochgezogen?
  • Presse ich den Kiefer zusammen?
  • Ist mein Bauch angespannt?
  • Sind meine Knie durchgedrückt, oder kann ich sie etwas lockern?

Auch Gähnen, Seufzen, Schütteln oder freies Tanzen helfen mir, Anspannung wahrzunehmen und wieder etwas loszulassen, ganz ohne kompliziertes Konzept.

Im Podcast habe ich dafür das Bild von „Energiebällen“ verwendet, mein eigenes Bild, keine medizinische Erklärung. So fühlt es sich für mich an, wenn sich kleine Grenzüberschreitungen und nicht ausgesprochene Gefühle im Alltag ansammeln. Da trage ich gerade etwas mit mir herum. Und vielleicht muss ich es nicht noch länger festhalten. Wenn du noch mehr konkrete Übungen dafür suchst, findest du sie in meinem Artikel über emotionalen Stress im Körper erkennen und loslassen.

Selbstführung beginnt für mich mit Selbstwahrnehmung

Selbstführung bedeutet für mich nicht, mich noch besser zu kontrollieren oder meinen Alltag noch effizienter zu organisieren. Es geht für mich zuerst darum, mich selbst überhaupt wahrzunehmen.

Ab meinem 30. Lebensjahr habe ich mich deshalb intensiver mit meinen Werten, Gefühlen und Stärken beschäftigt, musste teilweise erst lernen, das überhaupt zu benennen. Ist das jetzt Wut, Ärger, Enttäuschung, oder etwas ganz anderes? Welche Werte sind mir wirklich wichtig, und wo lebe ich sie schon, wo eher nicht? Hier kannst du meine 3 wichtigsten Werte nachlesen.

Ein hilfreiches Werkzeug war für mich der kostenlose VIA-Charakterstärkentest. Er beschreibt 24 Charakterstärken und zeigt dir Hinweise darauf, welche davon bei dir besonders im Vordergrund stehen, keine Schublade, sondern eine Möglichkeit, mich selbst besser zu verstehen. Denn erst wenn ich mich selbst kenne, kann ich klarer entscheiden, wie ich leben möchte, und auch besser ausdrücken, was in mir vorgeht, statt es lange herunterzuschlucken – so kann das eigene aufblühen entstehen. Wie du deine eigenen Stärken findest und gezielt nutzt, zeige ich dir in Stärken stärken statt Schwächen schwächen.

Heute entscheide ich bewusster, wem und was ich meine Energie gebe

Spiritualität gehört ebenfalls zu meinem Leben. Mir hilft der Gedanke, dass ich nicht für immer durch meine Vergangenheit oder alte Glaubenssätze festgelegt bin, sondern mich immer wieder neu ausrichten kann. Das heißt nicht, dass ich Schwierigkeiten wegdenke, die Selbstständigkeit zeigt mir ziemlich regelmäßig, wie schnell sich Zuversicht und Zweifel abwechseln können.

Meditation und ein Gebet, das ich von einer Mentorin bekommen habe, helfen mir dann, mich wieder auszurichten. Nicht, weil dadurch automatisch alles leicht wird, sondern weil sich meine Haltung verändert, und damit oft auch mein nächster Schritt.

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Freiheit bedeutet für mich vor allem eines: finanzielle Eigenverantwortung

Das war im Gespräch mit Steffi ein Thema, das mir besonders am Herzen liegt, und das ich hier bewusst nicht nur streifen möchte.

2025 wurde meine Stelle im Zuge einer Umstrukturierung gestrichen. Das hat mir noch mal ganz deutlich gezeigt, dass auch ein Angestelltenverhältnis keine absolute Sicherheit bietet. Ein Unternehmen verändert seine Ausrichtung, eine neue Führung trifft andere Entscheidungen, und plötzlich ist die vermeintlich sichere Stelle weg. Genau deshalb beschäftige ich mich schon seit einigen Jahren intensiv mit Geld, Altersvorsorge und unterschiedlichen Einkommensquellen. Ich wollte verstehen, wie ich mein Geld selbst anlegen und für mich arbeiten lassen kann, statt diese Verantwortung komplett abzugeben, und musste dafür auch erst mal meine eigenen Glaubenssätze über Geld hinterfragen.

2026 bin ich dann den Schritt in die volle Selbstständigkeit gegangen. Auch sie ist nicht automatisch sicher, ich kümmere mich jetzt um Marketing, Buchhaltung, Kundengewinnung und meine Angebote gleichzeitig. Der entscheidende Unterschied ist für mich aber: ich entscheide selbst, was ich aufbaue, wie ich arbeite und welche Wege zu meinen Werten passen. Und genau deshalb setze ich auf mehrere Standbeine, nicht als Versprechen vom schnellen passiven Einkommen, sondern als echte Möglichkeit, Abhängigkeiten Stück für Stück zu reduzieren.

Geld ist für mich nicht der Sinn des Lebens, aber es schafft Handlungsspielraum. Rechnungen bezahlen zu können, Entscheidungen nicht aus finanzieller Angst heraus treffen zu müssen, das eigene Leben nach den eigenen Vorstellungen auszurichten, genau das meine ich mit finanzieller Freiheit. Gerade Frauen möchte ich dazu ermutigen, sich mit ihrer eigenen finanziellen Situation auseinanderzusetzen, ohne gleich den Job zu kündigen oder das ganze Leben umzukrempeln. Ich bin keine klassische Finanzberaterin und verspreche niemandem finanzielle Unabhängigkeit über Nacht, aber ich teile gerne, was ich selbst ausprobiert und gelernt habe.

Stell dir kurz vor, wie es sich anfühlen würde, wenn eine Kündigung oder eine schlechte Nachricht vom Chef dich nicht mehr aus der Bahn wirft, weil du weißt, du hast noch andere Beine, auf denen du stehst. Genau dahin begleite ich Frauen, Schritt für Schritt, ohne Druck und ohne falsche Versprechen.

Wenn dich das Thema interessiert: unter Deine Freiheit teile ich meine eigenen Erfahrungen, Möglichkeiten und Learnings rund um Geld, Investments und unterschiedliche Einkommensquellen, damit du für dich herausfinden kannst, welcher Weg zu dir passt.

Mit welchen Themen Frauen zu mir kommen

Viele Frauen, die zu mir finden, sind sehr im Außen. Sie möchten es allen recht machen, zweifeln an sich, halten sich klein oder sagen Ja, obwohl sie Nein meinen. Schwieriger wird es bei der Frage, was will und brauche ich eigentlich selbst.

In meiner Begleitung geht es deshalb oft zuerst darum, wieder Zugang zum eigenen Körper und zu den eigenen Bedürfnissen zu finden. Ich arbeite dafür mit körperorientierter Persönlichkeitsentwicklung, Positiver Psychologie, Yoga-Elementen und, wenn es passt, mit ätherischen Ölen, mal in einer Einzelsession, mal über einen längeren Zeitraum, ganz individuell. Ich kann dabei Impulse geben und einen Erfahrungsraum öffnen, aber die eigene Veränderung abnehmen kann ich niemandem.

Verkörperung, Verwirklichung und Freiheit

Im Gespräch mit Steffi wurde mir noch mal deutlich, wie sehr sich mein heutiger Weg in diesen drei Worten bündelt.

Verkörperung bedeutet für mich, meinen Körper nicht länger zu übergehen, sondern seine Signale wahrzunehmen. Verwirklichung bedeutet, meine Werte, Stärken und Wünsche nicht nur zu kennen, sondern ihnen auch Raum zu geben. Und Freiheit bedeutet, äußere und innere Abhängigkeiten zu erkennen und meinen Handlungsspielraum Schritt für Schritt zu erweitern, persönlich, beruflich und finanziell.

Fertig bin ich damit nicht. Mein Kiefer erinnert mich bis heute daran, wenn ich mich selbst zurückstelle. Auch ich zweifle, probiere aus und lerne weiter dazu. Aber ich höre heute genauer hin und treffe meine Entscheidungen bewusster. Vielleicht ist das für mich der Kern von Selbstführung: nicht immer alles im Griff zu haben, sondern in Kontakt mit mir zu bleiben und von dort aus den nächsten stimmigen Schritt zu gehen.

Wenn dich mein Weg der letzten sieben Jahre noch genauer interessiert, findest du ihn gebündelt in 118 Tipps, 7 Jahre: Verkörperung, Verwirklichung & Freiheit.

Wie es für mich weitergeht

2026 war für mich das Jahr, in dem ich den Schritt in die volle Selbstständigkeit gewagt habe, und ich merke, dass genau das gerade meine nächste große Lernphase ist. Ich baue meine Standbeine weiter aus, mit meiner Begleitung, mit Workshops und Retreats, mit meinem Blog und mit der Aromabegleitung, und probiere dabei viel aus, statt alles vorher perfekt durchzuplanen. Das passt auch zu mir, ich lerne lieber im Tun als am Schreibtisch.

Gleichzeitig bleibt Selbstführung für mich kein einmal erreichtes Ziel, sondern eine tägliche Übung. Mein Kiefer wird mir vermutlich auch in Zukunft ab und zu zeigen, wenn ich mich selbst wieder aus den Augen verliere, und das ist okay. Mein Weg führt mich weiter dahin, Frauen zu zeigen, dass sie sich nicht zwischen Sicherheit und Selbstbestimmung entscheiden müssen, sondern sich beides Stück für Stück selbst aufbauen können, körperlich, persönlich und finanziell.

Das vollständige Gespräch findest du auf YouTube oder Spotify

Noch eine Herzensempfehlung und ein Danke an Stefanie

Steffi ist für mich ein Herzensmensch. Eine Frau, bei der ich sofort gemerkt habe, dass sie das, was sie tut und weitergibt, liebt und lebt, ganz authentisch, mit offenem Herzen und einer sanften, herzlichen Art. Und gleichzeitig hat mich beeindruckt, wie viel Wissen und Erfahrung dahinterstecken. Man merkt im Gespräch schnell, dass sie genau weiß, wovon sie spricht, fundiert, reflektiert und mit einer Klarheit, die zeigt, wie tief sie sich mit dem Thema Selbstführung auseinandergesetzt. Danke liebe Steffi für diese Kooperation.

Stefanie ist Coach, Podcasterin und Gründerin der Leader-Schmiede, zwischen Kontrolle und Vertrauen. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht das Thema Selbstführung und die Frage, wie wir aufhören können, nur zu funktionieren, und stattdessen wieder bewusst die Führung für unser eigenes Leben übernehmen. Dabei verbindet sie Persönlichkeitsentwicklung mit Erfahrungen aus Führung, Coaching und Hundetraining und betrachtet Selbstführung nicht als weitere Form der Selbstoptimierung. Vielmehr geht es darum, sich selbst wieder wirklich kennenzulernen: die eigenen Werte, Bedürfnisse und Grenzen wahrzunehmen, Verantwortung für die eigenen Entscheidungen zu übernehmen und gleichzeitig zu lernen, dem Leben wieder mehr zu vertrauen.

Ihr Leitgedanke lautet: „Führung beginnt in dir.“

Mit der Leader-Schmiede schafft Steffi einen Raum für ehrliche Gespräche über persönliche Entwicklung, Beziehungen, Führung, Veränderung und die großen Fragen des Lebens, immer irgendwo zwischen Kontrolle und Vertrauen. Du möchtest mit Steffi zusammenarbeiten oder sie unterstützen, schau gerne bei ihr vorbei, hör in ihren Podcast rein und lass eine Bewertung/ein Herz da, oder nimm direkt Kontakt zu ihr auf:

Website: leader-schmiede.de
Podcast: Leader-Schmiede – Zwischen Kontrolle & Vertrauen
Instagram: @stefanie_buck_coaching

Selbstfuehrung

Wenn dir der Podcast gefallen hat und du mehr über meine Reise und die Themen erfahren möchtest, die mich antreiben und wie auch dur dir ein Leben in Selbstbestimmung und Freiheit aufbauen kannst, dann melde dich bei mir. Ich freue mich zudem sehr, wenn du der Folge einen Daumen hoch gibst, ein Herz oder einen Kommentar hinterlässt. Dein Feedback hilft nicht nur mir, sondern unterstützt auch Steffis Arbeit, da sie durch dein Feedback noch mehr Menschen erreichen und inspirieren kann. Teile den Podcast auch gerne mit Freunden oder Kolleginnen, die ebenfalls von diesem Gespräch profitieren könnten. Vielleicht inspirierst du mit deinem Teilen ja jemanden, der gerade nach genau diesem Impuls sucht.

Herzlich, Sophie

P. s.: Falls du selbst einen passenden Gastbeitrag auf Liebe zu Wachstum veröffentlichen möchtest, freue ich mich über deine Anfrage. Hier findest du alle Informationen zu Gastbeiträgen.

Das vollständige Gespräch findest du auf YouTube oder Spotify

Zum Weiterdenken für dich

Bevor du weiterliest oder weiterklickst, nimm dir gerne einen Moment für dich. Du musst mir nichts davon aufschreiben oder beantworten, aber vielleicht mag dich die eine oder andere Frage heute schon ein Stück weiter bringen:

  • Wo in deinem Alltag funktionierst du gerade eher, statt wirklich zu leben?
  • Wann hast du das letzte Mal bewusst auf deinen Körper gehört, statt über ihn hinwegzugehen?
  • Sagst du gerade irgendwo Ja, obwohl du eigentlich Nein meinst?
  • Was würdest du dir aufbauen, wenn du wüsstest, dass dein jetziger Job nicht für immer sicher ist?

Falls beim Lesen etwas in dir angeklopft hat, nimm das ernst. Du musst nicht alles allein herausfinden. Wenn du magst, schreib mir einfach, wo du gerade stehst, ich lese jede Nachricht persönlich und wir schauen gemeinsam, was für dich der nächste stimmige Schritt sein könnte.

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