Young Living Erfahrungen: Einkommen mit ätherischen Ölen

Young Living Erfahrungen
Lesedauer 13 Minuten

Ein liebevoller Hinweis vorab: Dieser Artikel enthält einen Affiliate-Link. Kaufst du über meinen Link, erhalte ich eine kleine Provision – für dich entstehen keine Mehrkosten. Du unterstützt damit meine Arbeit und Recherche, und ich danke dir von Herzen dafür. Ich empfehle nur, was ich wirklich für wertvoll halte. Und dieser Beitrag beschreibt ausschließlich meine persönlichen Erfahrungen. 🤍

Kann man mit Young Living (YL) tatsächlich Geld verdienen? Kann aus der eigenen Begeisterung für ätherische Öle eine zusätzliche Einkommensquelle entstehen? Und wie viel Aufwand steckt wirklich dahinter? Genau diesen Weg gehe ich seit Anfang 2026 selbst, und in diesem Artikel teile ich meine Young Living Erfahrungen mit dir, ganz konkret und ohne Hochglanz. Ich setze bewusst auf mehrere Einkommensquellen, die ich weiterentwickle, und zeige dir hier auf dem Blog unter „Einkommen aufbauen“, welche Wege ich selbst gehe und wie sie in der Praxis funktionieren. Young Living ist einer dieser Wege, und zwar einer, den ich aus der eigenen Nutzung heraus entwickelt habe. Ausprobiert habe ich bisher Märkte und Stände, Workshops und persönliche Empfehlungen. Mein aktueller Zwischenstand: Seit Januar 2026 habe ich mit Young Living erste Provisionen verdient und mir damit einen kleinen Zusatzverdienst aufgebaut. Was dahintersteckt, was funktioniert hat, was nicht, wo ich Kritikpunkte sehe und für wen dieser Weg passen könnte, erfährst du hier.

Kurz zusammengefasst: In diesem Artikel erfährst du, wie ich aus meiner jahrelangen Begeisterung für die Öle von Young Living eine zusätzliche Einkommensquelle entwickelt habe, was mir Märkte, Workshops und persönliche Empfehlungen bisher gebracht haben und was dahintersteckt. Du bekommst einen ehrlichen Blick auf Vor- und Nachteile und kannst danach besser einschätzen, ob dieser Weg auch zu dir passen könnte.

Meine Erfahrung mit Young Living: Von der eigenen Nutzung zur Einkommensquelle ganz transparent

Ich bin nicht zu Young Living gekommen, weil ich nach einem Network-Marketing-Business gesucht habe. Ich nutze die Öle seit gut fünf Jahren privat, weil ich sie mag und selbst gemerkt habe, wie gut sie mir im Alltag tun und mein Wohlbefinden unterstützen. Zu den Ölen gekommen bin ich über Sonja Schröter, die seit vielen Jahren Brand Partnerin ist, mich beraten hat und heute meine Geschäftspartnerin ist. Meine ersten Öle waren Vanille und Geranie und waren lange einfach Teil meines Alltags. Nach und nach bin ich tiefer in die Welt der ätherischen Öle eingetaucht und habe mir später das Starterset gegönnt. Mittlerweile ist schon das dritte Starterset bei mir eingezogen. Hier geht es zu meinem Lieblingsset, inkl. Diffusor* (*Affiliate).

Lesetipp: Wie es überhaupt zu meinem Schritt in die Selbstständigkeit kam, erzähle ich im Interview Vom Funktionieren zur Selbstführung.

Erst seit Anfang 2026 setze ich sie auch beruflich ein, in meiner körperzentrierten Arbeit, in meinen Begleitungen und in Workshops, und habe begonnen, daraus eine Einkommensquelle zu entwickeln. Diese Reihenfolge ist mir wichtig: Ich habe nicht zuerst ein Geschäftsmodell gefunden und dann ein Produkt gesucht, sondern das Produkt jahrelang selbst genutzt. Daraus hat sich später eine Einkommensmöglichkeit entwickelt.

Young Living Erfahrungen
Sonja & ich, 2021 haben wir uns auf einem Unternehmer-Event kennengelernt.

Warum ich die Öle von Young Living nutze

Ein wichtiger Grund für mich ist das Seed to Seal-Prinzip, also das Qualitätsversprechen von Young Living, das von der Saat bis zur versiegelten Flasche reicht. Die Pflanzen für die Young Living Öle stammen laut Unternehmen aus eigenen Farmen, aus Partnerfarmen oder von zertifizierten Seed-to-Seal-Lieferanten. Mit Prüfungen auf jeder Stufe will Young Living nach eigenen Angaben sicherstellen, dass die Öle rein und ohne synthetische Zusätze in die Flasche kommen. Somit sind die ätherische Öle für mich von höchster Qualität und naturrein. Dieses Qualitätsversprechen kann ich aus meiner eigenen Erfahrung mit Young Living bei den ätherischen Ölen für mich bestätigen, ich mag den Duft und die Qualität einfach. Mich hat aber auch die gesamte Philosophie dahinter überzeugt. Young Living wurde 1994 von Gary Young gegründet und ist für mich ein Familienunternehmen mit einer klaren Haltung. Spannend finde ich zum Beispiel, dass man einige Farmen von Young Living besuchen und sich selbst anschauen kann, wie die Pflanzen angebaut und destilliert werden. Auch den Kundenservice habe ich bisher positiv wahrgenommen. Weitere Unternehmensdetails kannst du auf der Website von Young Living nachlesen.

Wie ich die Young Living Öle in meinem Alltag anwende

Die Öle von Young Living sind für mich ein fester Bestandteil meines Lebens geworden. Die einfachste Anwendung ist für mich der Diffusor: Morgens gerne etwas Frisches wie Zitronenöl, abends eher Lavendel oder eine Mischung, die mich runterbringt. Manche Öle trage ich auch direkt auf die Haut auf, dann immer verdünnt mit einem Trägeröl, also einem Pflanzenöl wie Jojoba- oder Mandelöl. Lavendelöl gehört dabei zu meinen Klassikern. Einige Öle nehme ich auch ein. Dafür gibt es bei Young Living eine eigene Produktlinie, die Plus-Öle, und ich halte mich bei der Einnahme ätherischer Öle an die Hinweise auf dem Etikett. Das alles ist meine persönliche Anwendung und ersetzt keine medizinische Behandlung. Beruflich nutze ich die Öle in meinen körperzentrierten Begleitungen und in meinen Workshops, abgestimmt auf das Thema, das gerade dran ist. Ich liebe die Öle, weil sie so viele Anwendungsmöglichkeiten haben und mir im Alltag einfach guttun. Welche Öle ich dir für den Einstieg empfehlen würde, erzähle ich dir gerne persönlich.

Lesetipp: Ich liebe die Öle, weil sie so viele Anwendungsmöglichkeiten haben, zum Beispiel auch für meine Rituale in den Rauhnächten, und mir im Alltag einfach guttun.

Im Gespräch mit dem Schulbauernhof Othal erzähle ich, wie ich die Öle in meinen Workshops einsetze und warum sie für mich gut zu meiner Arbeit passen:

Wenn du tiefer in die Anwendung einzelner Öle einsteigen möchtest, findest du in meinem Artikel über ätherische Öle und ihre Anwendung im Alltag noch mehr dazu.

Mit Young Living Geld verdienen: So funktioniert der Direktvertrieb

Bevor ich dir von meiner Praxis erzähle, lohnt sich ein Blick auf das Prinzip. Young Living ist klassisches Network Marketing, auch Multi-Level-Marketing oder MLM genannt. Verkauft wird nicht im Laden, sondern über persönliche Empfehlungen. Du kannst Young Living Produkte einfach als Kundin für dich bestellen oder Brand Partnerin werden und dann über Produktempfehlungen und den Aufbau einer eigenen Struktur Provisionen verdienen. Dabei ist eine Unterscheidung ganz wichtig, die in vielen Texten verschwimmt: Young Living vergütet dich für Bestellungen, also für Produkte, die deine Kundinnen und dein Team kaufen. Alles, was du tust, um überhaupt mit Menschen in Kontakt zu kommen, ist dagegen deine eigene Arbeit. Workshops, Begleitungen oder andere eigene Angebote werden von Young Living deshalb nicht automatisch vergütet. Sie können aber dazu führen, dass Menschen die Öle kennenlernen und später über dich bestellen.

Grundsätzlich entsteht Einkommen auf diesen Wegen:

  • Persönlich gewonnene Kundinnen: Für ihre Bestellungen wirst du vergütet.
  • Brand Partnerinnen und Teamaufbau: Dadurch können weitere Boni und Provisionen auf das Volumen deiner Struktur entstehen.
  • Weitere Provisionen und Boni laut Vergütungsplan, abhängig von Team und Rang.

Meine Young Living Erfahrungen mit Märkten und Ständen

Seit Anfang 2026 war ich mit meinen Ölen auf dem Biosphärenfest, bei der Weibermühle, beim Feldfest von meiner Kristin, beim Lifestyle Day und beim Weinfest. Die Märkte hatten für mich einen klaren Zweck, der über den Verkauf hinausging: regionale Sichtbarkeit aufbauen, Menschen kennenlernen, ins Gespräch kommen, Visitenkarten verteilen und mich in der Region bekannter machen. Gleichzeitig habe ich gemerkt, wie viel Aufwand darin steckt: Vorbereitung, Material wie Ausdrucke und laminierte Infokarten, prüfen, ob alle Produkte da sind, Anfahrt, Aufbau, ein ganzer Veranstaltungstag, Abbau und Nachbereitung. Standgebühr hatte ich bisher nur einmal: 60 Euro. Im September hatte ich drei Veranstaltungen, und die letzten beiden haben sich wirtschaftlich nicht gerechnet. Dazu haben mich die Stände viel Energie gekostet. Deshalb habe ich entschieden, vorerst keine weiteren Marktstände zu machen. Das ist mein persönliches Ergebnis und keine Aussage darüber, dass Marktstände grundsätzlich nicht funktionieren. Für jemanden mit mehr Zeit oder einem anderen Rhythmus kann das ganz anders aussehen. Hier ein paar Impressionen für dich:

Young Living Erfahrungen
Lifestyle Day, September 2026
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Feldfest, September 2026
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Ich dürfte den Wohlfühltag in einer KiTa mit begleiten, Juni 2026.

Workshops: Mein bisher erfolgreichster Weg

Was bei mir deutlich besser funktioniert hat, waren meine Workshops zu ätherischen Ölen. Anfang des Jahres habe ich solche Workshops gegeben, in denen die Teilnehmerinnen Zeit hatten, die Öle zu riechen, auszuprobieren und Fragen zu stellen. Das ist ein anderer Rahmen als ein Stand, an dem Menschen im Vorbeigehen schnuppern. Nach einem dieser Workshops haben zwei Teilnehmerinnen gesagt, dass sie gerne mit einem Starter-Set einsteigen möchten. Beide haben mich danach weiterempfohlen, und daraus sind weitere Interessentinnen auf mich zugekommen, die sinngemäß gesagt haben: „Ich habe von XY von dir gehört und würde auch gerne eintauchen.“ Genau dieser Moment zeigt, wie Kundengewinnung bei mir bisher tatsächlich funktioniert: eine echte Begegnung, eine eigene Erfahrung mit den Ölen, dann eine Bestellung und schließlich eine Weiterempfehlung. Bei mir ist daraus ganz ohne klassisches Verkaufsgespräch Interesse entstanden. Ich empfehle gern, was ich selbst nutze, aber ich überrede niemanden. Für mich fühlt sich dieser Weg jedenfalls deutlich stimmiger an als die Marktstände. Hier ein paar Impressionen für dich:

Young Living Erfahrungen
Frauenkraft Abend, September 2026
Young Living Erfahrungen
Innere Balance Workshop, April 2026
Young Living Erfahrungen
Ätherische Öle Workshop, Februar 2026

Du merkst beim Lesen, dass dich dieser Weg anspricht? Dann schreib mir gerne bei WhatsApp und frag mich, was du wissen möchtest. Ich erzähle dir, wie ich es mache.

Mein Zwischenstand: Kundinnen, Provision und Aufwand

Aktuell habe ich zehn Kundinnen und kein eigenes Team. Seit Januar 2026 habe ich erste Provisionen erhalten, unter anderem über den Fast Start Bonus und Bestellungen meiner Kundinnen. Klar, ich habe viel Aufwand hineingesteckt, vor allem in die Märkte, und die Provision ist im Verhältnis dazu bisher überschaubar. Das liegt auch daran, dass ich nicht jeden Monat selbst bestellt und damit nicht immer die erforderlichen PV erreicht habe. In diesen Monaten war ich nicht für die laufende Unilevel-Provision qualifiziert, und das empfinde ich ein Stück weit als Nachteil des Modells.

Trotzdem hat sich Young Living für mich gelohnt, und zwar ganz konkret: Mit den Provisionen kann ich meine eigenen Bestellungen refinanzieren, und das finde ich wirklich richtig toll. Dazu kommt etwas, das sich nicht in Euro messen lässt, nämlich der Austausch mit meinen Kundinnen. Dadurch tauche ich immer tiefer in die Welt der Öle ein, entdecke neue Anwendungsmöglichkeiten und lerne, welche Herausforderungen meine Kundinnen mitbringen und wie ich sie noch besser beraten kann. Gleichzeitig lerne ich ihren Bedarf besser kennen und kann daraus neue Workshop-Formate für meine körperzentrierte Arbeit entwickeln, in der ich die Öle ja ebenfalls einsetze. So profitieren meine Businessbausteine gegenseitig voneinander.

Young Living ist aktuell nicht mein Hauptfokus, und mein persönlicher Zwischenstand ist kein Maßstab dafür, was grundsätzlich möglich ist. Im aktuellen Vergütungsplan steht: „Die meisten Brand Partner verdienen sich einfach etwas dazu.“ Einkommen und Verdienst hängen laut Young Living von individueller Arbeit, Mühe, Verkaufsfähigkeiten und Marktlage ab, garantiert wird nichts. Meine persönliche Einschätzung ist, dass Young Living ein guter Einstieg sein kann, um sich etwas aufzubauen, ob nebenberuflich oder als Hauptgeschäft. Wer dann konsequent in Teamaufbau, Kundenbetreuung und Vertrieb geht und wirklich Lust darauf hat, kann sich damit aus meiner Sicht durchaus eine Selbstständigkeit aufbauen. Versprechen kann ich das niemandem. Was es dafür braucht, sind Disziplin und Durchhaltevermögen, du solltest nicht zu schnell aufgeben, und es sollte dir Spaß machen.

Mein Credo dabei ist ganz einfach: Empfiehl nur das, was du selbst nutzt. Dann fällt es dir viel leichter, du hast Freude daran und stehst auch wirklich hinter dem Produkt.

Der Vergütungsplan: Das Wichtigste und mein Kritikpunkt

Der Vergütungsplan von Young Living ist komplex, und bei Detailfragen frage ich selbst meine Geschäftspartnerin Sonja, weil ich nicht jeden Mechanismus auswendig kenne. Young Living hat verschiedene Vergütungsarten, und wie viel du bekommst, hängt unter anderem von deinen Kundinnen, deinem persönlichen Volumen, deinem Team und später von deinem Rang ab. Die wichtigste Regel für den Anfang: Für die laufende Unilevel-Provision ist eine Qualifikation erforderlich, im aktuellen Vergütungsplan (gültig ab 15. Mai 2026) sind dafür 100 PV pro Monat angegeben. PV steht für das persönliche Volumen, das Young Living den persönlichen Käufen einer Brand Partnerin zuordnet. Erreichst du die 100 PV nicht, bist du in diesem Monat nicht für die Unilevel-Provision qualifiziert, und es greift die sogenannte Kompression. Genau diese Regel sehe ich kritisch. Einerseits kann ich nachvollziehen, dass man Produkte, die man empfiehlt, idealerweise auch selbst nutzt. Andererseits entsteht durch die 100-PV-Regel für mich ein gewisser Bestelldruck, und den solltest du kennen, bevor du dich für das Business entscheidest.

Daneben gibt es weitere Vergütungsarten, zum Beispiel:

  • Verkaufseinnahmen bei Kundinnen, die du persönlich einschreibst.
  • Fast Start Bonus für neue Brand Partnerinnen, die über dich starten. Auf dem ersten Einschreibe-Level hat er laut dem von mir verwendeten aktuellen Vergütungsplan (gültig ab 15. Mai 2026) keine eigene PV-Anforderung.
  • Starter-Kit-Bonus, wenn eine neue Brand Partnerin mit einem Starter-Set einsteigt.
  • Weitere Boni bei wachsendem Team und höheren Rängen.

Den kompletten Vergütungsplan hier auseinanderzunehmen, würde den Rahmen sprengen und dir bei der Frage, ob das Modell zu dir passt, kaum helfen. Details findest du im offiziellen Vergütungsplan von Young Living. Ich erkläre dir gerne, was ich weiß, und bei Details hole ich Sonja meine Geschäftspartnerin dazu, so wie ich es selbst bei Fragen zum Vergütungsplan mache.

Vor- und Nachteile von Network Marketing mit Young Living

Wie bei jedem Geschäftsmodell lohnt sich ein nüchterner Blick auf beide Seiten, so wie ich es auch in meinem Artikel mit Affiliate Marketing Geld verdienen gemacht habe. Ein Punkt, den ich an Young Living wirklich schätze, ist die Unterstützung. Du musst dir das Business nicht komplett alleine erschließen. Es gibt eine Businessgruppe, in der wir uns regelmäßig austauschen, und regelmäßige Business Calls. Dazu kommt Sonja, die mich mit ihrer langjährigen Erfahrung begleitet und mit der ich viele Dinge bespreche. Sie bietet außerdem zwei kostenlose WhatsApp-Gruppen rund um ätherische Öle an, in denen du dich erst mal in Ruhe belesen kannst. Nachfolgend kannst du gerne den beiden Gruppen, kostenlos und unverbindlich, beitreten:

Trotzdem nimmt dir diese Unterstützung die eigene Arbeit nicht ab: Sichtbarkeit, Gespräche, Workshops und die Betreuung deiner Kundinnen bleiben deine Aufgabe. Genau darin steckt der eigentliche Aufwand, und den solltest du einplanen. Ich habe dir beide Seiten hier aus meiner bisherigen Erfahrung zusammengefasst, damit du sie für dich abwägen kannst.

Diese Vorteile sehe ich:

  • Kein eigenes Produkt nötig, du nutzt eine bestehende Marke und Infrastruktur.
  • Bestellung und Versand laufen über Young Living, für Veranstaltungen habe ich trotzdem Produkte und Material vorgehalten.
  • Verbindung mit bestehender Arbeit möglich, bei mir mit Begleitungen und Workshops.
  • Die Produktpalette ist breit, du kannst also deinen eigenen Schwerpunkt finden.
  • Gemeinschaft: Businessgruppe, regelmäßige Calls, Austausch mit Sonja und anderen erfahrenen Partnerinnen.

Und diese Nachteile solltest du kennen:

  • Zeit und Sichtbarkeit sind nötig.
  • Die Einnahmen können am Anfang gering sein.
  • Vorbehalte vieler Menschen gegenüber Network Marketing.
  • Der Vergütungsplan ist komplex und hat Voraussetzungen.
  • Für die Unilevel-Provision sind laut aktuellem Vergütungsplan 100 PV im Monat erforderlich.
  • Daraus kann aus meiner persönlichen Sicht ein gewisser Bestelldruck entstehen.
  • Teamaufbau bedeutet zusätzliche Arbeit. 

Welche Produkte von Young Living passen zu dir?

Mein Schwerpunkt bei Young Living sind ganz klar die ätherischen Öle, weil sie zu mir, meinen Interessen und meiner körperzentrierten Arbeit passen. Ich nutze sie seit Jahren und kann deshalb aus eigener Erfahrung darüber sprechen. Young Living bietet aber deutlich mehr, zum Beispiel Körper- und Hautpflege, Nahrungsergänzung und Produkte für Zuhause. Wenn du dich für das Business interessierst, musst du also nicht meinen Weg über die Öle kopieren. Wichtiger finde ich diese Fragen: Welche Produkte von Young Living sprechen dich selbst an? Was nutzt du gerne? Wovon bist du wirklich überzeugt, und worüber sprichst du deshalb auch gerne mit anderen Menschen? Daraus kann sich dein ganz eigener Schwerpunkt entwickeln. Bei mir sind es die Öle, bei dir können es andere Produktbereiche sein. Für mich funktioniert Empfehlungsmarketing dann am besten, wenn ich selbst hinter dem stehe, was ich empfehle. Deshalb wäre aus meiner Sicht der erste Schritt, bei dir selbst zu schauen: Welche Produkte passen wirklich zu dir?

Besonders gut lässt sich Young Living aus meiner Sicht integrieren, wenn du ohnehin mit Menschen arbeitest oder bereits ein Angebot hast, zu dem die Produkte sinnvoll passen, etwa als Begleiterin oder Yogalehrerin. Voraussetzung ist das aber nicht, du kannst auch ganz ohne solchen Hintergrund starten. Als zusätzliche Einkommensquelle passt Young Living, wenn du Lust auf Begegnungen und Austausch hast und bereit bist dranzubleiben, auch wenn die ersten Monate finanziell überschaubar sind. Eher nicht passt es, wenn du schnelles Geld oder ein passives Einkommen ohne Aufwand suchst, denn das gibt es hier nicht. Auch wenn es dir sehr unangenehm ist, in deinem Umfeld über Produkte zu sprechen, wirst du es schwer haben, weil Vertrauen und persönliche Kontakte die Basis sind. Und wenn dich die Voraussetzung von 100 PV für die Unilevel-Provision finanziell unter Druck setzen würde, schau dir genau an, ob und wie das Geschäftsmodell für dich passt. Du kannst die Produkte auch erst einmal als Kundin kennenlernen.

Du kannst dir vorstellen, mit Young Living ebenfalls eine zusätzliche Einkommensquelle aufzubauen? Dann sprich mit mir bei WhatsApp:

So läuft das ab, wenn du mir schreibst:

  • Ich beantworte deine Fragen.
  • Wir schauen, welche Produkte du kennst und welche Bereiche dich interessieren.
  • Ich erzähle offen von meinem Weg.
  • Wir überlegen, was für dich realistisch und passend ist.
  • Bei detaillierten Businessfragen kommt Sonja dazu.
  • Wenn du speziell die Öle kennenlernen möchtest, schauen wir, welcher Einstieg passt. Bisher habe ich dabei häufig ein Starter-Set inklusive Diffusor empfohlen. Hier geht es zu meinem Lieblingsset*. (Affiliate)
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Auszug Kundenfeedback

Young Living als eine von mehreren Einkommensquellen

Für mich steht Young Living wirtschaftlich nicht für sich allein. Ich setze bewusst auf mehrere Einkommensquellen, die ich weiterentwickle, statt wirtschaftlich alles auf eine Karte zu setzen: meine Begleitungen und Workshops, meinen Blog, Empfehlungsmarketing und das Investieren. Young Living ist dabei ein Standbein unter mehreren, und genau so ordne ich es auch für mich ein. Wenn du gerade überlegst, dir ein zweites Standbein aufzubauen oder dein Einkommen breiter aufzustellen, kann Network Marketing durchaus ein möglicher Weg sein, aber eben einer von vielen.

Impuls: Wie ein anderes Empfehlungsmodell bei mir funktioniert, liest du in meinem Einblick ins CopyX Partnerprogramm, und wie ich mein Geld für mich arbeiten lasse, erzähle ich dir in meiner Copy Trading Erfahrung. Allen diesen Wegen ist eines gemeinsam: Keiner funktioniert ohne eigenes Tun. Mehrere Standbeine bedeuten für mich nicht weniger Arbeit, sondern weniger Abhängigkeit von einer einzigen Quelle, und das gibt mir Ruhe und Spielraum für meine Entscheidungen.

Fazit zu meinen Young Living Erfahrungen

Meine Young Living Erfahrungen zeigen mir: Mit ätherischen Ölen Einkommen aufzubauen ist eine reale Möglichkeit, aber kein Selbstläufer. Ich nutze die Öle seit gut fünf Jahren privat und bin von ihnen überzeugt. Seit Anfang 2026 habe ich verschiedene Wege ausprobiert und stehe heute bei rund zehn Kundinnen, ohne eigenes Team und mit ersten Provisionseinnahmen. Die Märkte haben mir Sichtbarkeit gebracht, aber auch viel Energie gekostet, die Workshops waren bisher mein erfolgreichster Weg, weil aus echten Begegnungen Kundinnen und Weiterempfehlungen entstanden sind.

Ich habe gelernt, dass das Modell Zeit, Sichtbarkeit und ein Grundverständnis des Vergütungsplans braucht und dass der Aufbau eines eigenen Teams ein weiterer Schritt wäre, wenn ich diesen Businessbaustein stärker entwickeln möchte. Young Living bleibt für mich eine zusätzliche Einkommensquelle unter mehreren, das ich in meinem Tempo weiterentwickle. Wenn du jetzt besser einschätzen kannst, ob dieser Weg zu dir passen könnte, und mehr wissen möchtest, dann frag mich einfach.

Wenn du dir vorstellen kannst, mit Young Living ebenfalls zusätzliches Einkommen aufzubauen, sprich mit mir: Schreib mir gerne bei WhatsApp, ganz unverbindlich. Ich freue mich, von dir zu lesen oder zu hören.

Alle wichtigen Links für dich zusammengefasst

Häufig gestellte Fragen zu Young Living Erfahrungen

Ist Young Living MLM?

Ja, Young Living ist ein Multi-Level- bzw. Network-Marketing-Modell mit Vergütung auch für Bestellungen im eigenen Team.

Ist Young Living ein Schneeball- oder Pyramidensystem?

Young Living ist ein Network-Marketing-Modell mit realen Produktverkäufen und einem provisionsbasierten Vergütungsplan. Davon zu unterscheiden sind illegale Schneeball- oder Pyramidensysteme. Die rechtliche Einordnung hängt von mehreren Merkmalen ab, das kann ich nicht juristisch bewerten. Kritische Hinweise zu MLM gibt die Verbraucherzentrale.

Muss man bei Young Living jeden Monat bestellen?

Nein, nicht pauschal, um überhaupt Kundin oder Brand Partnerin zu sein. Für die laufende Unilevel-Provision ist nach dem von mir verwendeten Vergütungsplan (gültig ab 15. Mai 2026) aber eine Qualifikation von 100 PV im Monat relevant. Der Fast Start Bonus auf dem ersten Einschreibe-Level hat laut diesem Plan keine eigene PV-Anforderung.

Was verdient man als Young Living Brand Partnerin?

Das ist sehr unterschiedlich und lässt sich nicht versprechen. Young Living schreibt selbst, dass sich die meisten Brand Partner etwas dazuverdienen. Ich selbst habe seit Januar 2026 mit rund zehn Kundinnen und praktisch ohne eigenes Team erste Provisionen verdient. Für mich ist daraus bisher ein kleiner Zusatzverdienst entstanden. Mein persönlicher Zwischenstand ist nicht auf andere übertragbar.

Kann ich Young Living Produkte auch einfach als Kundin bestellen?

Ja, ohne etwas verkaufen zu müssen.

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