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Wie kann ich mein Geld auf die Arbeit schicken? Um diese Frage ging es unter anderem, als ich bei Eric Ludwig zu Gast im Interview war. Dabei haben wir auch darüber gesprochen, ob Frauen die besseren Anlegerinnen sind und worauf es beim Investieren wirklich ankommt. Meine ehrliche Antwort: Ich glaube nicht, dass das Geschlecht darüber entscheidet, wie erfolgreich du an der Börse bist. Viel wichtiger ist, ob deine Anlagestrategie zu deinen Finanzen, deiner verfügbaren Zeit und deiner Persönlichkeit passt. Wer bei jeder Kursschwankung schlecht schläft, braucht einen anderen Ansatz als jemand, der sich gern regelmäßig mit einzelnen Trades beschäftigt. Ich habe vor rund sieben Jahren mit ETFs angefangen. Heute gehören auch Aktien, Optionen, etwas Krypto und Edelmetalle zu meinen Anlagen. Der wichtigste Schritt war aber nicht mein erster Optionshandel, sondern die Entscheidung, mich überhaupt mit meinem Geld zu beschäftigen und es bewusst für mich arbeiten zu lassen.
Kurz zusammengefasst: In diesem Artikel greife ich auf, worüber Eric und ich gesprochen haben, und ergänze es um ein paar Gedanken, die im Gespräch nur kurz Platz hatten. Das vollständige Interview kannst du dir hier ansehen. Alles hier ist meine persönliche Erfahrung und keine Anlageberatung.
Inhalt
Mein Geld auf die Arbeit schicken: Mein Einstieg ins Investieren mit den Themen Altersvorsorge & mehr Sicherheit
Eric wollte zu Beginn wissen, wie ich überhaupt zur Börse gekommen bin. Mit 30 habe ich angefangen, mir Fragen zu stellen, die ich vorher gern aufgeschoben hatte. Wie bin ich finanziell abgesichert? Was bedeutet die Rente eigentlich für mich? Und möchte ich auf Dauer ausschließlich von meinem Gehalt abhängig sein? Diese Fragen waren unbequem, aber sie haben etwas in Bewegung gebracht. ETFs waren mein Einstieg in die Börse. Mir gefiel der Gedanke, mein Geld für mich arbeiten zu lassen, statt es einfach auf dem Konto liegen zu lassen. Vor allem gab es mir ein Stück finanzielle Sicherheit, mich neben meinem Beruf mit einer weiteren Möglichkeit des Vermögensaufbaus zu beschäftigen. Ich musste dafür nicht jeden Tag Charts studieren. Meine ETFs liefen weitgehend nebenbei, und ich konnte in meinem Tempo dazulernen. In meinem Umfeld erlebe ich oft, dass genau dieser erste Schritt die größte Hürde ist. Viele Frauen, die ich kenne, trauen sich an das Thema einfach noch nicht heran. Dabei ist Investieren nichts, was nur bestimmten Menschen vorbehalten ist.
Später habe ich eine Weiterbildung im Optionshandel gemacht und über mehrere Jahre dazugelernt. Irgendwann wollte ich genauer verstehen, wie Märkte funktionieren, wie ich Charts lese und woran ich interessante Unternehmen erkenne. Dieser Lernprozess ist für mich bis heute nicht abgeschlossen, und ich glaube, das ist auch gut so. Je mehr ich mich mit dem Thema befasse, desto besser kann ich beurteilen, welche Strategien ich selbst umsetzen möchte und welche eben nicht. Finanzwissen bedeutet für mich nicht, alles handeln zu müssen, was möglich ist. Es bedeutet, bewusster auswählen zu können.
Impuls: Wie ich mit den Kursen und Portfolios von Eric und seinem Team gearbeitet habe und was mir davon wirklich etwas gebracht hat, liest du in meinem Erfahrungsbericht zu Smarte Portfolios und der Tradehelden Akademie. Dort findest du auch meinen Rabattcode* SOPHIE20, mit dem du 20 Prozent sparst (*Affiliate). Wichtig ist mir aber vor allem: Lerne zuerst, bevor du Geld einsetzt, ganz egal, bei wem.
Sind Frauen die besseren Anlegerinnen? Meine Antwort im Gespräch mit Eric
Als Eric mir die Frage aus dem Titel gestellt hat, musste ich nicht lange überlegen. Ich würde weder behaupten, Frauen seien grundsätzlich die besseren Anlegerinnen, noch das Gegenteil. In meinem Umfeld kenne ich viele Frauen, die bislang gar nicht investieren oder sich nicht an das Thema herantrauen. Gleichzeitig kenne ich Freundinnen, die traden und das richtig gut machen. Eine einfache Regel lässt sich daraus nicht ableiten. Viel hilfreicher finde ich die Frage nach dem eigenen Risikoempfinden: Welche Art zu investieren passt eigentlich zu mir? Ich bin zum Beispiel relativ emotional. Daytrading wäre deshalb nichts für mich, weil ich Sorge hätte, mich bei schnellen Entscheidungen zu stark von meinen Gefühlen leiten zu lassen. Für jemand anderen kann es sich genau richtig anfühlen, monatlich einen festen Betrag in ETFs zu investieren. Wieder jemand anderes kommt mit Optionsgeschäften einer bestimmten Laufzeit gut zurecht. Entscheidend ist, dass du deine eigene Reaktion auf Risiko ehrlich einschätzt. Eine Strategie sollte nicht dazu führen, dass du nachts nicht mehr schlafen kannst. Für mich zählen Wissen, Strategie, Zeit, finanzielle Situation und Persönlichkeit mehr als das Geschlecht.
ETFs, Dividendenaktien und Optionen erfüllen unterschiedliche Aufgaben
Im Gespräch mit Eric wurde schnell deutlich, dass in meinem Portfolio nicht jede Anlage dieselbe Rolle hat, und genau das finde ich entlastend. Meine ETFs laufen weitgehend nebenbei und bilden für mich die ruhige Basis. Mit Optionen beschäftige ich mich dagegen regelmäßig und bewusst. Dazu kommen Aktienportfolios, die ich anhand bestimmter Auswahlkriterien und regelmäßiger Aktualisierungen beobachte, sowie kleinere Bereiche mit Krypto und Edelmetallen. In einem meiner Aktienportfolios stehen Unternehmen im Mittelpunkt, die nach den verwendeten Kriterien möglichst unterbewertet sind. Gleichzeitig achte ich auf eine attraktive Dividendenrendite und auf Dividendenwachstum. Eine hohe aktuelle Ausschüttung allein genügt mir also nicht. Bei Dividendenaktien schaue ich auch darauf, wie sich die Dividende entwickelt und wie die Aktie bewertet ist. Ich möchte nicht nur auf eine einzelne Kennzahl schauen, sondern die Kriterien gemeinsam berücksichtigen. Erst wenn mehrere Kriterien zusammenpassen, kommt ein Unternehmen für mich überhaupt infrage.
Optionen sind ein ganz anderer Teil meiner Strategie. Zum Zeitpunkt des Interviews mit Eric hatte ich zwei laufende Long Calls auf Palantir und Strategy, die am folgenden Freitag fällig waren. Das waren meine Positionen in genau diesem Moment, also eine Momentaufnahme aus dem Gespräch, und ausdrücklich keine Empfehlung zum Nachhandeln. Beim Optionshandel gilt für mich eine klare Regel: Ein Trade ist nur dann sinnvoll, wenn ich das Produkt und sein Risiko wirklich verstehe. Auch hier können Verluste entstehen, sie gehören genauso dazu wie Gewinne. Dass ein Trade zu meinem Vorgehen passt, heißt deshalb noch lange nicht, dass er für dich geeignet ist. Ich setze dafür nur einen Teil meines Geldes ein und kenne vorher meine Grenzen. Wenn du neugierig auf neue Ansätze bist, schau dir gern auch meinen ehrlichen Zwischenstand zu meiner Copy Trading Erfahrung an. Das ist für mich ein experimenteller Baustein und nicht meine ganze Strategie. Genau so sehe ich auch die anderen Teile meines Portfolios: Jeder hat seine eigene Aufgabe, und keiner muss alles allein leisten.
Meine Börsenroutine: täglich prüfen, quartalsweise auswerten
Eine Frage von Eric fand ich besonders schön, weil sie so konkret war: Wie sieht dein Alltag mit der Börse eigentlich aus? Ich schaue jeden Tag in meine Strategien. Dabei frage ich mich: Was hat sich verändert? Wie ist die Marktlage gerade? Stehen Quartalsergebnisse von Unternehmen an? Zu meinen Informationsquellen gehören tägliche Marktupdates und Signale wie eine Börsenampel. Den Gesamtmarkt behalte ich bewusst im Blick. Ein gutes Setup für eine Aktie oder Option ist keine Garantie, wenn sich der Markt insgesamt in die andere Richtung bewegt. Neben diesem täglichen Überblick habe ich feste Termine, an denen ich bewusst Entscheidungen treffe. Das tägliche Nachsehen ersetzt dabei keine Quartalsauswertung. Erst wenn ich meine Ergebnisse gesammelt betrachte, erkenne ich klarer, wie sich die verschiedenen Teile meines Portfolios entwickeln. Für mich gehören deshalb zwei Dinge zusammen: nah genug am Geschehen zu bleiben, um meine Entscheidungen bewusst zu treffen, und regelmäßig Abstand zu nehmen, um das Gesamtbild zu beurteilen.
Damit du siehst, wie das konkret aussieht, hier meine zwei festen Termine:
- Freitags prüfe ich meine auslaufenden Optionen. Ich schließe Positionen und überlege, ob ich neue Trades für die nächste Woche eröffne. Laufzeiten von etwa sieben Tagen passen für mich gut.
- Einmal pro Quartal dokumentiere ich meine Ergebnisse. Ich halte Gewinne, Verluste und die Entwicklung meines Gesamtportfolios fest und prüfe anschließend, woran Veränderungen lagen und ob ich eine Strategie anpassen sollte.
Warum ich heute auch über Geld spreche
Ich war rund zehn Jahre lang als Teamcoach in der IT angestellt. Nach einer Umstrukturierung wurde mir gekündigt, und ich habe mich anschließend in Vollzeit selbstständig gemacht. Diese Erfahrung hat mir noch einmal deutlich gezeigt, dass auch ein Angestelltenverhältnis nicht automatisch sicher ist. Dass ich mich bereits seit Jahren mit meinen Finanzen beschäftigt hatte, gab mir einen Puffer und damit finanziellen Spielraum für diesen Schritt. Das bedeutete nicht, dass an der Börse alles planbar wäre. Aber ich musste nicht erst nach der Kündigung anfangen, mich mit meiner finanziellen Situation auseinanderzusetzen, und konnte meine Entscheidung mit etwas mehr Ruhe treffen. Die Börse ist für mich so zu einem zusätzlichen Standbein geworden. Genau hier liegt für mich der Kern: Geld und Investieren sind kein Selbstzweck. Es geht mir darum, mir Möglichkeiten zu schaffen und nicht allein von einer einzigen Einkommensquelle abhängig zu sein. Deshalb gehören Finanzthemen für mich ganz selbstverständlich zum großen Thema Freiheit, über das ich hier auf dem Blog schreibe. Was ich auf diesem Weg insgesamt gelernt habe, findest du gesammelt in meinen 118 Tipps zu Verkörperung, Verwirklichung und Freiheit. Mehr über meinen Weg aus dem Angestelltenverhältnis erzähle ich im Interview Vom Funktionieren zur Selbstführung.
In meiner Arbeit geht es grundsätzlich um körperzentrierte Persönlichkeitsentwicklung. Dazu gehört, wahrzunehmen, wie sich ein Thema anfühlt und welche Rolle der Körper dabei spielt. Geld ist dabei ein eigenes Thema, das mir in Gesprächen trotzdem immer wieder begegnet, oft verbunden mit Angst und dem Wunsch, sich lieber nicht damit zu befassen. Genau deshalb schreibe ich auch darüber. Welche Überzeugungen dabei häufig mitschwingen, habe ich dir in 10 Glaubenssätze über Geld aufgeschrieben. Ich möchte zeigen, welche Wege es gibt, sich Wissen anzueignen und bewusstere Entscheidungen zu treffen. Mein Angebot ist für Frauen und Männer offen, auch wenn sich bisher überwiegend Frauen bei mir melden. Steigende Lebenshaltungskosten machen die Frage, was mit dem eigenen Geld geschieht, für viele Menschen noch dringlicher. Mein Antrieb ist, Möglichkeiten sichtbar zu machen. Investieren ist aber keine schnelle Lösung für finanzielle Sorgen. Es braucht eine passende Ausgangslage, Wissen und einen ehrlichen Umgang mit Risiken.
Tipp: Die Kurse und Tools, die mir selbst auf meinem Weg in die Selbstständigkeit und beim Aufbau meines finanziellen Spielraums geholfen haben, habe ich dir unter Deine Freiheit zusammengestellt.
So würde ich heute mit dem Investieren anfangen
Zum Ende unseres Gesprächs hat Eric gefragt, was ich jemandem raten würde, der heute ganz neu startet. Wenn du neu an der Börse bist, musst du nicht sofort einzelne Aktien auswählen oder Optionen handeln. Ich würde mit den Grundlagen beginnen und Schritt für Schritt vorgehen. Gerade für den Einstieg ins Investieren gilt für mich: lieber langsam und bewusst als schnell und überfordert. Ich habe selbst erlebt, wie hilfreich es war, mir zuerst einen Überblick über meine eigene Situation zu verschaffen und mein Wissen nach und nach aufzubauen, bevor ich komplexere Strategien ausprobiert habe. Mit ETFs anzufangen und erst später in den Optionshandel einzusteigen, war für mich genau der richtige Weg. Das muss für dich nicht genauso aussehen, aber die Reihenfolge hat mir viel Sicherheit gegeben. Ich musste nicht alles auf einmal verstehen und konnte jeden neuen Baustein erst dann dazunehmen, als ich mich mit dem vorherigen wohlgefühlt habe. Diese fünf Schritte würde ich dir heute mitgeben:
- Schreib deine finanzielle Situation auf. Welche Einnahmen und Ausgaben hast du? Gibt es bereits einen finanziellen Puffer? Bevor du eine Strategie auswählst, solltest du wissen, welches Geld überhaupt dafür zur Verfügung steht.
- Setz nur Geld ein, das du nicht für den Alltag brauchst. Miete, Lebensmittel und andere notwendige Ausgaben gehören nicht in einen Trade, und auch dein Puffer ist nicht dafür da, riskante Positionen zu finanzieren.
- Lerne die Grundlagen. Märkte und Anlageprodukte sind komplex. Bücher und frei verfügbare Informationen helfen dir beim Start, mir selbst hat eine strukturierte Weiterbildung viel gebracht.
- Wähle eine passende Strategie. Ob regelmäßiges ETF-Sparen, Aktien oder später Optionshandel: Verstehe das Vorgehen und die möglichen Verluste. Die Strategie muss zu deinem Geld, deiner Zeit und deinem Risikoempfinden passen.
- Fang klein an und werte deine Erfahrungen aus. Mit einem Demokonto kannst du Abläufe und Strategien ohne finanzielles Risiko kennenlernen. Wie es sich anfühlt, wenn echtes Geld im Spiel ist, bildet es allerdings nicht vollständig ab. Mit echtem Geld kannst du deshalb zunächst einen kleinen Betrag einsetzen und regelmäßig prüfen, wie sich dein Vorgehen entwickelt.
Fazit: Die beste Strategie muss zu deinem Leben passen
Ob Frauen die besseren Anlegerinnen sind, ist für mich am Ende gar nicht die entscheidende Frage. Entscheidend ist, dass du dich mit deinen eigenen Finanzen beschäftigst und einen Weg findest, den du bewusst gehen kannst. Für mich ist das inzwischen ziemlich klar: Ich möchte nicht möglichst viel Zeit mit Trades verbringen. Ich möchte eine Strategie und eine Routine haben, die ich verstehe und die zu meinem Leben passen. Ein kurzer Blick am Tag, der Freitag für meine Optionen und die Auswertung im Quartal geben mir dafür eine klare Struktur. Geld soll für mich arbeiten und mir langfristig mehr Möglichkeiten eröffnen. Gleichzeitig möchte ich nicht allein von einer Einkommensquelle abhängig sein. Wie wertvoll das ist, habe ich nach meiner Kündigung sehr direkt gespürt. An der Börse gibt es Gewinne und Verluste, und die Unsicherheit davor muss niemand wegreden. Mir hat geholfen, Wissen aufzubauen, klein anzufangen und meine Erfahrungen ernst zu nehmen. So wurde aus einem Thema, das für mich anfangs mit viel Unsicherheit verbunden war, ein fester und ziemlich unaufgeregter Teil meines Alltags.
Wenn du jetzt Lust bekommen hast, tiefer einzutauchen, schau dir gern das ganze Gespräch mit Eric an. Wir sprechen darin ausführlicher über meinen Einstieg, meine verschiedenen Anlagebausteine, meine Börsenroutine und darüber, wie du eine Strategie findest, die zu dir und deinem Leben passt.
Danke, Eric, für die Einladung und das offene Gespräch. Und danke, dass ich auch auf deiner Partnerseite dabei sein darf.
Du möchtest dich weiter mit Geld, Investieren und finanzieller Freiheit beschäftigen?
Unter „Deine Freiheit“ teile ich meine eigenen Erfahrungen, Strategien und Tools, mit denen ich mich beschäftige und die mir helfen, mir Schritt für Schritt mehr finanziellen Spielraum aufzubauen.
→ Entdecke meine Erfahrungen rund um Geld & Investieren
Häufig gestellte Fragen zu mein Geld auf die Arbeit schicken
Sind Frauen die besseren Anlegerinnen?
Das würde ich so pauschal nicht sagen, und das Gegenteil auch nicht. Ob du gut investierst, hängt aus meiner Erfahrung vor allem von Wissen, Strategie, Zeit, deiner finanziellen Situation und deinem Risikoempfinden ab.
Wie viel Geld brauche ich, um mit dem Investieren anzufangen?
Du kannst mit einem kleinen Betrag beginnen. Wichtiger als die Höhe ist, dass du nur Geld einsetzt, das du nicht für Miete, Lebensmittel oder deinen finanziellen Puffer brauchst.
Wie viel Zeit kostet eine Börsenroutine?
Bei mir ist es ein kurzer täglicher Blick in meine Strategien, dazu ein fester Termin am Freitag für meine Optionen und eine ausführlichere Auswertung pro Quartal.
Ist Optionshandel für Anfängerinnen geeignet?
Für den allerersten Schritt würde ich eher mit ETFs beginnen, so wie ich es selbst gemacht habe. Optionen sind komplexer, und auch hier können Verluste entstehen. Wenn du sie handeln möchtest, lerne vorher gründlich und starte mit kleinen Beträgen oder einem Demokonto.
Was mache ich, wenn ich unsicher bin, ob Investieren etwas für mich ist?
Fang mit den Grundlagen an und verschaff dir zuerst einen Überblick über deine finanzielle Situation. Mir hat geholfen, klein zu starten und meine Erfahrungen regelmäßig auszuwerten. Du musst nicht alles auf einmal verstehen.







